Die Ernährung des Hundes

 

 

Unsere Aysha hat mich eigentlich dazu gebracht mich mit der Ernährung des Hundes zu beschäftigen, da sie mit einem halben Jahr etwas zugenommen hatte. Sie wurde zuvor auf Trockenfutter für große Hunde umgestellt und bekam zwei mal täglich ihr Futter. Ab und zu mal ein Leckerchen und einmal täglich einen Kauknochen oder ähnliches. Nach dem ich das Futter reduzierte wurde es trotzdem nicht weniger auf ihren Rippen. Nun auf ein Ligth Futter  wollte ich mit sechs Monaten nicht umstellen. Also musste ich mich auf  die Suche nach dem Grund machen warum sie zunahm. 

Ganz einfach war es eigentlich, in Ihrer Heimat bekommen diese Hunde kein so hochwertiges Futter, daher haben diese Hunde einen ganz anderen Stoffwechsel als Haushunde hier zu Lande.

Gut nun musste ich mir überlegen was ich mach. Ich entschloss mich dafür einmal täglich ein Portion des Trockenfutters und die andere Mahlzeit sollte aus Gemüseflocken, gedünstetem oder rohen Gemüse, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Reisflocken und Fleisch entweder gekocht oder roh bestehen. Ab und zu sollte sie aber auch mal Ziegenmilch oder Ziegenjogurt mit Haferflocken erhalten.   

Zuerst stand aber eine Diät an.

Diese sollte aus Reis und Reisflocken mit gekochtem Gemüse bestehen. Ihr Trockenfutter sollte sie trotzdem einmal am Tag bekommen. Dies klappte wunderbar und sie nahm ab.

Doch musste ich beim Durchstöbern von Büchern und dem Internet mit Schrecken feststellen, dass Futter nicht gleich Futter ist was mir vorher ja eigentlich schon klar war, das es Unterschiede gibt, aber das es so gravierende Unterschiede sind macht mich neugierig.

Ich wurde Aufmerksam, das nicht in jedem Futter "genießbare" Futtermittel drin sind. Es werden Zusatzstoffe die sogar Krebserregend sind ,oder "Abfälle" hinzubegeben. Eigentlich ist es erschreckend wenn man bedenkt, dass man selbst schon genug damit zu tun hat darauf zu achten was auf unserem Teller landet, aber beim Hund ist es wirklich Appetit verderbend. Oder möchten wir gerne Krallen oder Federn (die zu den tierischen Nebenerzeugnisse gehören) zwischen unserem Essen finden. Ich persönlich möchte auch dies meinen Hunden ersparen, daher gibt es nur Trockenfutter ohne tierische Nebenerzeugnisse (was für mich Abfälle sind) und ohne Krebserregende Stoffe wie Vitamin K3 (oder auch Mendadion genannt) das nicht deklarierungspflichtig ist, aber Krebserregend.

Mehr erfahrt Ihr auf den nächsten Seiten!

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